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Physiotherapie

Physiotherapie auf höchstem Niveau, auf Sie persönlich ausgerichtet und durchgeführt von hoch qualifizierten Dipl. Physiotherapeuten.

Unsere Kompetenzen

Manuelle Therapie

Manuelle Therapie ist ein Vorgehen zur Untersuchung und Behandlung der Funktionsstörungen des Bewegungssystems. Die Funktionsstörungen zeigen sich in Form von Schmerzen, Schwäche, Unsicherheit und in klinischen Anzeichen, wie Veränderungen der Beweglichkeit und des Gewebs.

Gelenkmanipulation

Die Gelenkmanipulation wirkt direkt auf das blockierte Gelenk ein. Dabei wird ein mechanischer Impuls auf ein in moderater Endstellung (Grundspannung) befindliches Gelenk ausgeübt. Dabei darf es zu einem geringgradigen Überschreiten des bei passiver Bewegung vorher festgestellten Bewegungsausmaßes kommen. Häufig tritt dabei ein charakteristisches, kurz knackendes Geräusch auf. Eine Manipulation wird immer in eine freie Richtung des blockierten Gelenkes mit möglichst geringer Kraft ausgeübt. Als Deblockieren bezeichnet man in der Manuellen Medizin das Lösen von Blockierungen. Da es sich bei einer Blockierung um eine reversible, segmentale Bewegungsstörung handelt, ist das Ziel der Behandlung die vollständige Wiederherstellung der Beweglichkeit des betroffenen Gelenkes. Eine erfolgreiche Behandlung löst die Blockierung unverzüglich und stellt damit die physiologische Beweglichkeit des betroffenen Gelenkes sofort wieder her.

Stosswellentherapie

Stosswellentherapie
Welche Krankheitsbilder können behandelt werden:
  • Kalkschulter, Schulterschmerzen
  • Ellbogenschmerzen (Tennis-Ellbogen, Golfer-Ellbogen)
  • Fuss-, Sohlenschmerzen respektive -entzündungen
  • Achillessehnen-Schmerzen
  • Kniescheibenspitzen-Syndrom
  • Schmerzhaft verspannter Knoten im Muskel
  • Ansatzentzündung am Hüft- oder Oberschenkelknochen
  • Kniearthrose
Applikation: Entsprechende Schallköpfe, pro Behandlung ca. 2'000 Impulse, Frequenz 2-18 Hz, Druck 1-4 bar, Dauer 5-10 Minuten

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Körperhaltung

Körperhaltung
Holen Sie sich das Wissen durch aktive Gymnastik um
  • Haltungsschäden vorzubeugen
  • Rücken-, Knie- und Fussprobleme abzubauen
  • Verspannungen zu lösen
  • fit zu werden um mit sich besser im Einklang zu leben

Datum
jeden Montag
Kurs 1 | 19.15 - 20.05 Uhr

jeden Dienstag
Kurs 1 | 18.00 - 18.50 Uhr
Kurs 2 | 19.00 - 19.50 Uhr

jeden Donnerstag
Kurs 1 | 17.30 - 18.20 Uhr

Kosten
10 Lektionen CHF 170.-
(erste Lektion als Schnuppertag gratis)
Die Bezahlung erfolgt im Voraus an die Kursleiterin.

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Rückenturnen

Rückenturnen
Holen Sie sich das Wissen durch aktive Gymnastik, um Haltungsschäden vorzubeugen, Rücken-, Knie- und Fussprobleme abzubauen und Verspannungen zu lösen. Werden Sie fit, um mit sich besser im Einklang zu leben.

Datum
jeden Donnerstag
08:00 - 09:00 Uhr

Kosten
10 Lektionen zu CHF 250
Maximal 6 Kursteilnehmer

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MTT

MTT
Die Medizinische Trainingstherapie MTT ist eine aktive Therapieform zum Aufbau und zur Funktionsverbesserung der Muskulatur sowie zur effizienten Rehabilitation nach operativen Eingriffen.

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Manuelle Therapie, obere Extremitäten, untere Extremitäten

Unser Team verfügt über langjährige Erfahrung, mit über 500 in der Abklärung und Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen des Schulter-, Ellbogen- und Handgelenks. Speziell vor und nach Operationen. Wir betreuen Patienten aller Altersgruppen.

Manuelle Lymphdrainage und Ödem-Therapie

Manuelle Lymphdrainage und Ödem-Therapie ist eine Form der physikalischen Therapien und Bestandteil der Komplexen Endstauungs-Therapie (KPE) der Lymphtherapie. Ihre Anwendungsgebiete sind breit gefächert. Sie dient vor allem als Ödem- und Endstauungstherapie ödematöser Körperregionen, wie Körperstamm und Extremitäten (Arme und Beine), welche nach Traumata oder Operationen entstehen können. Besonders häufig wird diese Therapie nach einer Tumorbehandlung bzw. Lymphknotenentfernung verschrieben.

Funktionelle Orthopädie und Integration – FOI

FOI ist ein Therapiekonzept in der manuellen Therapie. Sie beruht auf die praktischen Erfahrungen von über 25 Jahren Therapie. Die FOI geht davon aus, dass der Körper auf ein Problem im Bewegungsapparat mit einem Kompensationsverhalten reagiert. Die praktische Erfahrung zeigt, dass sich diese Kompensationsmechanismen über den ganzen Körper verteilen, immer nach einem annähernd festgelegten Muster. Darum sind die Kompensationsmuster und Ursache- Folge- Ketten auch immer gut zu erkennen und zu folgerichtig therapieren.

Craniosacral-Therapie

Craniosacral-Therapie ist eine sehr sanfte und gleichzeitig tiefgreifende, regenerierende Körpertherapie, welche die Gesundheit des Menschen unterstützt und seine Ressourcen stärkt. Solange unser Körper sich selber regulieren und ausgleichen kann, tut er das.

Manchmal braucht er Unterstützung von aussen. Craniosacral-Therapie kann unter anderem bei folgenden Beschwerden unterstützend wirken:

  • Stress, Schlafstörungen, Erschöpfung, Burnout
  • Chronischen Schmerzzuständen
  • Schleuder-, Stauch-Trauma
  • Rücken-, Nacken-, Kopfschmerzen
  • Zur Regulation des Bewegungsapparates, der Organe,
  • des Lymph-, Hormon-, Immun- sowie des vegetativen
  • Nervensystems
  • Menstruations- oder Wechseljahrbeschwerden
  • Kiefergelenksbeschwerden, Zähneknirschen
  • Augen-, Ohrenproblemen
  • Phasen der Neuorientierung
  • Verhilft allgemein zu einer tiefen Entspannung

Laser-Therapie

Laserlicht kann schmerzdämpfend, entzündungshemmend, abschwellend und gewebeheilend wirken. Unter bestimmten Voraussetzungen stimuliert es gestörte biologische Prozesse - ein Grund, warum man Laser auch als Lichtvitamin bezeichnet. Durch eine Therapie mit Laserlicht kann der Energiehaushalt der Körperzellen gesteigert werden. Der Selbstheilungsmechanismus des Gewebes wird so beschleunigt, Giftstoffe können in erhöhtem Maße abtransportiert und die Durchblutung des behandelten Gewebes angeregt werden. Das Ziel einer Laserbehandlung ist die Beschleunigung des natürlichen Heilprozesses. Oft können Laser auch gestörte Heilprozesse wieder in Gang setzen. Laserlicht setzen wir auch Behandlung von Narben ein.

Wirbelsäulen- und Gelenk-Therapie

Anatomische Diagnosen sind an Wirbelsäule und Gelenken selten möglich. Es ist effizienter, Beschwerden danach einzuteilen, welche Therapie dem Betroffenen hilft. Primär setzt die Therapie mit Eigenübungen der Patienten ein und reduziert manuelle Techniken auf ein Minimum.

Wirbelsäulen-Therapie nach McKenzie

Das McKenzie-Konzept ist eine Methode der Physiotherapie. Anatomische Diagnosen sind an Wirbelsäule und Gelenken selten möglich. Es ist effizienter, Beschwerden danach einzuteilen, welche Therapie dem Betroffenen hilft. Die McKenzie Therapie setzt primär Eigenübungen der Patienten ein und reduziert manuelle Techniken auf ein Minimum. Erst wenn das dem jeweiligen Beschwerdebild angepasste Übungsprogramm in der Intensität nicht ausreicht, hilft der McKenzie-Physiotherapeut mit bestimmten Handgriffen nach, um den Übungseffekt zu intensivieren.

Medi-Taping

Der gewünschte Effekt von Medi-Taping hängt davon ab, welche Tapes, an welche Orte, mit welchen Zuschnitten auf die Haut angeklebt wird. Erfahrung und Wissen ist angesagt. Bewirkt werden:

  • Positive Veränderung der Muskelaktivität, Muskelspannung (Tonus-Regulierung), Muskelfunktion
  • Unterstützung der Gelenkfunktion
  • Aktivierung des endogenen analgetischen Systems (Schmerzreduktion)
  • Entlastung des Gewebes nach Schädigung (z. B. Reduktion von Entzündungsreaktionen, Verbesserung der Flüssigkeitszirkulation)
  • Reizung über die Haut: Einfluss von sowohl extrinsischen (exterozeptiven) Rezeptoren (z. B. Thermo- und Schmerzrezeptoren) als auch intrinsischen (propriozeptiven) Rezeptoren
  • Aktivierung der Selbstheilungskraft
  • Verbesserung der Mikrozirkulation
  • Verbesserter Lymphabfluss
  • Passive Unterstützung (z. B. Bänder) und mechanische bzw. funktionelle Korrektur
  • Convolution-Theorie: Das Tape wird ungedehnt auf die zuvor gedehnten Strukturen angelegt und anschließend in die Grundposition zurückgebracht. Dadurch werden die Hautschichten angehoben. Es entsteht mehr Raum (Flüssigkeitsabfluss/Lymphabfluss).
  • Einfluss auf Meridiane und Akupunkturpunkte
  • Einfluss auf das viszerale System durch Dauermassage (innere Wirkung)

Sport-Physiotherapie

In der Sportphysiotherapie wird unter Einhaltung eines hohen professionellen sowie ethischen Standards gegenüber Athleten aller Altersgruppen und Leistungsniveaus und fortgeschrittene Kompetenzen zur Sicherstellung der Teilnahme an sportlicher Aktivität zeigt, Hinweise und Bewegungskorrekturen erteilt sowie Rehabilitations- und Trainingsinterventionen zur Verletzungsprävention, zur Wiederherstellung optimaler Funktionen und zur Förderung der sportlichen Leistung vornimmt und bedürfnisgerecht vermittelt, angeleitet und kontrolliert.

Personal Training

Der Personal Physiotherapie Trainer berät er bei der Erstellung eines Trainingsplan, bereitet auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte Einzellektionen vor und gibt Tipps für eine das Training, leitet das Training und wirkt korrigierend ein. Auch Themen der Ernährung können besprochen werden werden. Die Trainings werden 1;1 entweder in der Physiotherapie Praxis oder im Fitlife-Studio durchgeführt.

Golf-Physiotherapie nach EAGTB-Trainer Ausbildung

In einem „privat Training“, 1:1, mit Rehabilitation-Physiotherapie wird eine Optimierung des Golfspiels von Golferinnen und Golfer aus präventiver und pathologischer Sicht, beziehungsweise Hilfestellung zu einem beschwerdefreien Golfspiel, angeleitet. Ausgangslage ist meine Einschränkung, durch das Alter bedingt, durch Verletzungen, Krankheit oder auch nach einer Operation.

Die Golf-Physiotherapie besteht aus speziell entwickelten Behandlungs- und Übungsmethoden unter Einbezug des individuellen biomechanisch optimierten Golfschwungs unter Berücksichtigung der physischen und anatomischen individuellen Möglichkeiten

Medizinische und Klassische Massagen

Die wichtigsten Wirkungsweisen sind:

  • Örtliche Steigerung der Durchblutung
  • Senkung von Blutdruck und Pulsfrequenz
  • Entspannung der Muskulatur
  • Lösen von Verklebungen und Narben
  • Verbesserte Wundheilung
  • Schmerzlinderung
  • Psychische Entspannung, Reduktion von Stress
  • Verbesserung des Zellstoffwechsels im Gewebe

Elektro-Therapie

Elektro-Therapie ist die Bezeichnung für therapeutische Anwendungen von elektrischem Strom in der physikalischen Therapie. Zusätzlich mit einer pulsierende Vakuum-Elektrode eine Massage-Effekt erzeugt werden. Der während der Anwendung den Körper oder die Körperteile durchfliessenden Gleich- oder Wechselströme den der Körperteile und bewirkt:

  • durchblutungssteigernde Wirkung (Hyperämie)
  • schmerzdämpfende Wirkung (Analgesie)
  • muskelspannungsregulierende Wirkung (Muskelspannung)
  • Die elektrolytische Wirkung
  • Bei Reizströmen erwarten wir zusätzlich noch die Reizwirkung auf das Nerven- und Muskelsystem, auf allgemeine Abläufe in den Zellen sowie die Wirkung auf einzelne Funktionsabläufe und Regelkreise im menschlichen Körper.

Wärmeanwendungen

Die Wärmetherapie gehört zu den ältesten medizinischen Verfahren und wird in den verschiedensten Medizinsystemen angewandt, so in der konventionellen westlichen Medizin, in den Naturheilverfahren und in der Chinesischen Medizin. Der Wärme wird eine heilende Wirkung zugesprochen, deshalb spricht man umgangssprachlich auch von Heilwärme.

Medizinische Wärmetherapie wird lokal eingesetzt bei Erkrankungen des Bewegungsapparates, insbesondere bei Nackenschmerzen, chronischen Kreuzschmerzen und Gelenkbeschwerden, in der Sportmedizin zum Beispiel bei Überlastungsschäden wie Muskelzerrungen und Gelenkdistorsionen. Sie ist Bestandteil medizinischer Therapieleitlinien.

Der Wärme werden in der Medizin vor allem folgende Wirkungen zugesprochen: Muskelentspannung, Verbesserung der Durchblutung, Verminderung der Viskosität der Gelenkflüssigkeit, Verbesserung der Dehnbarkeit des kollagenen Bindegewebes und Schmerzlinderung.

Eispackung

Bei der Kryotherapie wird Kälte gezielt zur lokalen Therapie eingesetzt, denn Kälte entzieht dem Körper Wärme. Bei einer niederen Körpertemperatur laufen Entzündungsprozesse verlangsamt ab, da die sogenannten Entzündungsmediatoren inaktiver werden.

Ultraschall-Therapie

Die Ultraschalltherapie ist ein Teilbereich der Physikalischen Therapie bzw. der Elektrotherapie und beschreibt ein medizinisches Verfahren zur Schmerzlinderung und Unterstützung von Selbstheilungsprozessen mittels Ultraschall. Der Frequenzbereich der Ultraschalltherapie liegt zwischen 0,8 und 3 MHz.

Zur Behandlung wird ein Schallkopf gleichmäßig über die mit Kontaktgel bedeckte, erkrankte Stelle geführt, der Wärme und Gewebebewegung im Körperinneren erzeugen soll. Hierbei ist zwischen einer Behandlung mit Dauerschall und einer Behandlung mit Impulsschall zu unterscheiden.

Triggerpunkt-Therapie

Die Triggerpunkt-Therapie hat als Ziel die Beseitigung sogenannter „myofaszialer Triggerpunkte“. Diese sind lokal begrenzte Muskelverhärtungen in der Skelettmuskulatur, die lokal druckempfindlich sind und von denen übertragene Schmerzen ausgehen können. Rund 80 bis 90 % der Schmerzsyndrome sollen auf derartige Muskulaturverhärtungen zurückzuführen sein.

So ist bspw. ein myofaszialer Triggerpunkt im Schulterheber-Muskel (M. trapezius), der Schmerzen im Hinterkopf/Schläfenbereich auslösen (triggern) kann, auch in den meisten Fällen der Auslöser für jene Schmerzbilder. Die therapeutischen Möglichkeiten richten sich hauptsächlich auf die gezielte Reduktion/Deaktivierung der permanent kontrahierten Muskelfasern sowie die anschließende nachhaltige Prophylaxe dieser dauerhaft verkürzten oder fehlbeanspruchten (ungünstige Arbeitshaltung, mangelhafter Trainingszustand etc.) Muskeln.

Als ergänzende Möglichkeiten bieten sich je nach betroffenem Muskel an: Spezifische manuelle physiotherapeutische Behandlungstechniken, Behandlung durch Akupressur (teilweise auch in Selbstbehandlung möglich), Siehe „Dry Needling“ und „Stosswellen-Therapie“.

Kiefergelenksbehandlungen

Die CMD- Kiefergelenksbehandlungen sind bei folgenden Ursachen angezeigt:
  • Schwierigkeiten beim Beissen oder Kauen
  • Klicken, knallen oder gleiten Beim Öffnen oder Schließen des Mundes
  • Migräne (besonders morgens)
  • Kieferschmerzen
  • Reduzierte Fähigkeit, den Mund zu öffnen oder zu schließen
  • Tinnitus (Klingeln oder Klang im Ohr)
  • Dumme, schmerzende Schmerzen im Gesicht
  • Ohrenschmerzen
  • Kopfschmerzen

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